Bessere Work‐Life‐Balance:
„Blauer Montag“ im RADHAUS Ingolstadt

Montags geschlossen: Ingolstädter Fahrradhändler setzt auf innovatives Arbeitszeit‐Konzept mit vollem Wochenend‐Ausgleich für die Mitarbeiter

Zwei freie Tage am Stück – was für Mitarbeiter im Einzelhandel sonst ein seltenes Geschenk ist, macht das RADHAUS Ingolstadt jetzt in jeder Woche wahr: Ab dem 1. Oktober bleibt das Geschäft montags geschlossen, damit die Mitarbeiter einen vollwertigen Wochenend‐Ausgleich erhalten.

Mit dieser Idee geht der Ingolstädter Einzelhändler Fritz Reischl einen ungewöhnlichen Weg: „Alle reden von Quality Time – bei uns gibt es sie“, erklärt der Unternehmer. „Faire Arbeitszeiten und eine bessere Work‐Life‐Balance – das ist für mich ein zeitgemäßer Weg im Umgang mit unseren Mitarbeitern“.
Aber auch die RADHAUS‐Kunden sollen von dem neuen Konzept profitieren: Denn an fünf Tagen pro Woche, von Dienstag bis Samstag, steht ihnen jetzt jeden Tag das komplette Team mit sämtlichen Experten zur Verfügung. Für alle Spezialfragen rund ums Fahrrad oder E‐Bike ist immer ein Spezialist vor Ort.

Mit dem Blauen Montag im RADHAUS geht eines der größten Fahrradgeschäfte Bayerns einen neuen Weg in der Personalarbeit. Zwei freie Tage am Stück bedeuten einen echten Wochenend‐Ausgleich mit 48 Stunden Erholungspause für die Mitarbeiter – das ist höchst ungewöhnlich im Einzelhandel, wo die meisten Mitarbeiter nie länger als einen Tag am Stück frei haben. „Und das über Jahre! Wir brauchen aber gut erholte, konzentrierte und motivierte Mitarbeiter“, erklärt Reischl. Der Geschäftsmann, selbst dreifacher Familienvater, gründete das RADHAUS vor über 35 Jahren mit zwei Mitarbeitern – heute arbeiten bis zu 90 Mitarbeiter in Geschäft und Werkstatt. Das Fahrrad ist heute ein komplexes, technisch innovatives Produkt. Mit dem anhaltenden Trend zum E‐Bike und zu hochwertigen Fahrrädern mit Spezial‐Komponenten sind die Zeiten vorbei, in denen jeder ein Experte für alles war: „Wir setzen im RADHAUS auf top ausgebildete Mitarbeiter mit hoher Fachkenntnis, die motiviert sind und die selbst die Leidenschaft fürs Fahrrad leben. Solche Leute gewinnt man nur, wenn man selbst neue Wege geht. Und wenn man sie auch mal ausschlafen lässt!“, resümiert Reischl.

Das neue Arbeitszeitmodell im RADHAUS wird zunächst für ein Jahr ausprobiert. „Wir testen und sammeln Erfahrungen – und wir hoffen darauf, dass auch andere Händler unsere Motivation teilen: Ausgeschlafen, fit und freundlich – gute Mitarbeiter sind die besseren Kundenberater!“

RADHAUS-Experten erklären:
Weshalb Sie Ihren Fahrradhelm regelmäßig tauschen sollten

Sie tragen einen Helm bei Radeln? Das ist schon einmal gut! Dennoch empfehlen wir Ihnen, dass Sie ihn regelmäßig durch einen neuen ersetzen. Die Entsorgung Ihrer alten Schüssel übernehmen wir für Sie. Holen Sie sich im RADHAUS die Tauschprämie für Ihren alten Helm. Auf bestimmte Aktions-Modelle erhalten Sie 20 Euro Nachlass. Sie können dabei unter ausgewählten, attraktiven Modellen von UVEX, Alpina, Bontrager, Limar, KED und Giro wählen. Selbstverständlich beraten wir Sie auch, wenn Sie bislang noch keinen Helm haben – heutzutage bieten sie nicht nur eine Gesundheitsvorsorge für den Ernstfall, sondern sehen auch stylisch aus.

Tauschaktion:
Her mit Ihrer alten Schüssel
28. Juli bis 5. September 2018
20 Euro Tauschprämie

Die wichtigsten Fragen zum Wechsel eines Fahrradhelms beantworten unsere Experten für Sie:

Wie oft sollte man seinen Helm tauschen?

Wie lange haben Sie Ihren Helm schon? Länger als sieben Jahre? Dann sollten Sie sich nicht in Sicherheit wiegen, denn seine Wirkung lässt auf Dauer nach. Auch wenn Sie es vielleicht nicht bemerkt haben, aber ältere Helme verlieren oft ihre Eigenschaft als Stoßdämpfer. Im Falle eines Unfalls kann ein in die Jahre gekommener Helm deshalb nicht mehr richtig Ihren Kopf schützen.

Der Helm war teuer. Wieso hält er nicht solange?

Auch wenn Sie sich vor vielen Jahren für ein hochwertiges Modell entschieden haben und der Helm äußerlich gut aussieht, das Material altert und wird spröde. Möglicherweise hat der Helm auch leichte Beschädigungen. Feine Haarrisse sind auf den ersten Blick nicht erkennbar, können aber im Falle eines Unfalls die Funktion erheblich beeinträchtigen. Bitte entsorgen Sie den Helm, wenn die Schale weich geworden ist oder sich verformt hat.

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Woran erkenne ich, dass der Helm ausgetauscht werden muss?

In der Regel sollten Sie ihn laut Herstellerempfehlungen spätestens nach sieben Jahren austauschen. Der Zustand des Helmes lässt sich am Verschleiß der Polster erkennen. Hat sich dieses aufgelöst, so ist auch das Dämmungsmaterial nicht mehr in seinem ursprünglichen Zustand. Das heißt bei einem Sturz ist der erwartete Schutz nicht mehr gegeben.

Aus diesen Gründen empfehlen Hersteller einen Fahrradhelm spätestens nach sieben Jahren auszutauschen. Denn danach besteht die Gefahr, dass der Helm nicht mehr leisten kann, wofür er einmal gedacht war.

Sollte ich meinen Helm austauschen, wenn er hinuntergefallen ist?

Ein normales Herunterfallen ist für den Helm kein Problem. Er ist weiterhin einsetzbar. Sie sind bereits mit Ihrem Helm gestürzt? Dann steht unbedingt der Kauf eines neuen Helms an, da sich die Schutzwirkung des alten Exemplars durch den Unfall erheblich verringert.

Wann passt der Helm richtig?

Es gibt verschiedene Helmschalengrößen. Im RADHAUS finden Sie eine große Auswahl an Herstellern, sodass wir für jede Kopfform einen passenden Helm finden.

Hat man die passende Schalengröße gefunden, passt man den Helm ganz einfach mit dem Drehknopf direkt an den Kopf an. Wir stellen Ihnen gerne auch die Gurtbänder ein, damit der Helm bei einem Sturz nicht vom Kopf fällt.

Lassen Sie sich überraschen, wie formschön, leicht, angenehm und sicher heute Fahrradhelme sein können! Wir suchen mit Ihnen zusammen den passenden Helm aus, kümmern uns selbstverständlich um die sichere Fixierung der Riemen an den richtigen Stellen.

Aktionsstart:
Her mit der alten Möhre!

Ende Juli startet die beliebte Aktion: „Her mit Ihrer alten Möhre!“ Dabei haben Sie die Möglichkeit beim Kauf eines neuen Flitzers bis zu 100 Euro für Ihr altes Rad zu erhalten. Und wer sich für ein neues E-Bike entscheidet, kann sogar bis zu 500 Euro abstauben!

GEBRAUCHTE RÄDER FÜR DEN GUTEN ZWECK

Ein Großteil der gebrauchten Räder kommt sozialen Einrichtungen zugute. Entsprechend wichtig ist deshalb, dass die „alte Möhre“ noch fahrtüchtig ist.

Beim Einschätzen des Zustands Ihres Rades sind wir im RADHAUS sehr entgegenkommend. Wer also mit seinem alten Rad zu uns fahren kann, bekommt in der Regel auch die 100 Euro bzw. 500 Euro gutgeschrieben. Sollte das Rad tatsächlich nicht mehr fahrbereit sein, dürfen Sie es ebenfalls bringen. Manchmal sind noch Teile brauchbar und Sie bekommen zumindest eine kleine Prämie beim Kauf eines neuen Rads.

WAHL AUS 2000 BIKES

Insgesamt 2000 Bikes von namhaften Herstellern stehen bei der Möhrenaktion zur Verfügung, querbeet durch alle Fahrradtypen und Preisklassen. Auch Kinder- und Jugendräder sind bei dieser Aktion inbegriffen. Bei diesem riesigen Sortiment ist sicher für jeden das passende Fahrrad dabei.

TOP-MARKEN

Diese Top Markenhersteller sind Partner der Tauschaktion: Haibike, Kalkhoff, Atlanta, Cone, Diamant, Morrison, und Husqvarna.

RADHAUS Ingolstadt: Möhrenaktion

Fahrrad-Flohmärkte
Sa. 28. Juli 2018, 8 bis 13 Uhr
Sa. 25. August 2018, 8 bis 13 Uhr

Radfahren im Sommer:
Praktische Tipps und Tricks

Die Ferien stehen an und viele Menschen zieht es nach Draußen. Sommer, Sonne, Radfahren – eine gute Kombination! Wenn man einiges beachtet, dann wird die Radtour zum Ferienspaß. Hier haben Wir einige praktische Tipps für Sie.

1   Bei Hitze die Tour gut planen

Generell sollten Sie sich im Sommer nicht zu hohe Ziele stecken. Das gilt vor allem an sehr heißen Tagen oder auch, wenn die eigene Fitness nicht so gut ist: Kleinere Touren werden Ihnen dann mehr Freude machen und Sie zusätzlich motivieren. Doch auch Sportler sollten im Sommer nichts dem Zufall überlassen. Übertreiben Sie es nicht und planen Sie häufiger Pausen ein.

Bei der Wahl einer Tour sollten Sie am besten eine schattige Route wählen, zum Beispiel entlang von Wäldern. Vermeiden Sie das Fahren in der prallen Sonne und bei zu hohen Temperaturen!

Vielleicht gibt es auch einen kleinen Bach oder ein Kneipp-Becken auf dem Weg. Der perfekte Moment für eine erfrischende Pause! Ziehen Sie Ihre Schuhe aus und kühlen Sie sich und vor allem Ihre Füße ab.

Sie haben den ganzen Tag Zeit für die Tour? Dann fahren Sie gleich am Morgen los, wenn es noch kühler ist. Am Vormittag ist die UV-Strahlung niedriger als gegen Mittag und Nachmittag. Das schont Ihre Gesundheit. Vormittags ist meist auch weniger los, die Tour wird dadurch entspannter. Außerdem können Sie dann den Nachmittag gemütlich auf dem Liegestuhl genießen.

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2   Funktionale Kleidung tragen

Die Frage nach der richtigen Kleidung stellt sich auch beim Radeln im Sommer. Funktionale Kleidung lohnt sich nicht nur im Winter oder bei schlechtem Wetter. Hochwertige Funktionskleidung ist atmungsaktiv, sorgt für eine gute Belüftung und hat einen UV-Schutz. Die Feuchtigkeit wird schnell vom Körper nach Außen transportiert. Gleichzeitig schützt sie auch dafür, dass der Körper nicht auskühlt oder verbrennt.

Ob Shirt, Hose oder Socken – die Kleidung sollte unbedingt perfekt passen, damit die Kleidung nicht reibt. Auch wenn die Sonne scheint, schauen Sie vorher einmal nach, wie das Wetter werden wird. Bei Regen sollten Sie eine wasserdichte Jacke und am besten eine Regenhose dabeihaben. Damit Sie nicht zusätzlich einen schweren Rucksack mitschleppen und auch am Rücken schwitzen, beraten wir Sie gerne im RADHAUS. Es gibt praktische Fahrradtaschen oder Körbe. Dadurch wird die Fahrt gleich noch schöner-

Wir empfehlen immer das Tragen eines Helms – auch im Sommer. Das Belüftungssystem moderner Helme sorgt dafür, dass der Kopf nicht überhitzt und Sie nicht so schnell einen Sonnenstich bekommen. Allerdings schützen die Helme nicht gänzlich vor Sonnenbrand. Bei Glatze oder lichtem Haar nicht die Sonnencreme vergessen oder am besten ein dünnes Schlauchband unter dem Helm tragen.

Die Sonnenbrille ist nicht nur ein schönes Accessoire, ein hochwertiges Modell schützt auch vor grellen Sonnen- und UV-Strahlen, die der Netzhaut schaden. Beim Kauf der Brille sollten Sie unbedingt auf den UV-Schutz achten. Der Grad des Schutzes ist abhängig von der Tour: In den Bergen brauchen Sie einen höheren Lichtschutzfaktor als bei bewölkten Himmel über Ingolstadt – genau wie bei der Sonnencreme auch.

3   Vor Sonne und Dehydrierung schützen

Hitze strapaziert den Körper. Deshalb sollte man vorbeugend einige Punkte beachten, um keine gesundheitlichen Schäden davon zu tragen.

Sonnencreme ist eigentlich ja selbstverständlich. Doch oft vergisst man manche Stellen einzuschmieren. Gerade beim Radfahren sollten Sie unbedingt die Ohren, die Handrücken und den Nacken eincremen, damit Sie sich nicht verbrennen. Trügerisch ist auch ein bewölkter Himmel oder Schatten: Auch hier sollten Sie unbedingt an den Sonnenschutz denken. Nehmen Sie die Sonnencreme auch auf der Tour mit, damit Sie nachcremen können.

An heißen Tagen schwitzt man viel mehr. Deshalb sollten Sie unbedingt viel trinken! Am besten eignen sich Mineralwasser und Apfelschorle auf der Tour. Nehmen Sie viel Flüssigkeit mit oder planen Sie Ihre Strecke so, dass Sie den Wasservorrat wieder auffüllen können. Nehmen Sie immer etwas Kleingeld mit, damit Sie zur Not etwas kaufen können, wenn Sie an Supermärkten oder Biergärten vorbeifahren. Gerade beim Fahren merkt man oft nicht, dass man bereits viel Flüssigkeit verloren hat. Deshalb planen Sie viele Pausen im Schatten ein und trinken Sie am besten schon bevor Sie die Tour starten.

Plötzliche Kopfschmerzen? Übelkeit? Damit ist bei Hitze nicht zu spaßen: Die Gefahr eines Sonnenstichs ist dann sehr hoch! Also runter vom Rad, ab in den Schatten und ganz viel trinken!

E-Bike-Messe, Tipps vom RADHAUS-Team und Marke Flyer preisgekrönt

Die E-Bike-Messe am RADHAUS Ingolstadt ist die größte Messe ihrer Art in der Region.

Save the Date: 7. Radhaus E-Bike-Messe am 18. und 19. Mai 2018

Die Auswahl an E-Bikes ist vielfältig und war noch nie so groß wie heute! Deshalb helfen wir Ihnen dabei, das richtige Rad für Ihre Bedürfnisse zu finden. Merken Sie sich den 18. und 19. Mai vor: Auf 1000 Quadratmetern präsentieren wir Ihnen bei der 7. RADHAUS E-BIKE MESSE alle Neuheiten und die Top-Marken der Branche.

Guido Schoen ist Verkaufsleiter im RADHAUS Ingolstadt und hält bei der E-Bike-Messe einen Vortrag über die die unterschiedlichen Bauarten und Typen von Elektrofahrrädern.

Vorträge

Am Freitag, 18. Mai, um 18.45 Uhr informieren E-Bike-Profi Richard Ziegler und Verkaufsleiter Guido Schoen zum Thema Elektrofahrräder. Die Spezialisten erläutern Ihnen die unterschiedlichen Bauarten und Typen sowie deren jeweilige Vor- und Nachteile. Am Samstag spricht der „Schweizer E-Bike-Guru“ Christian Müller (Biketec AG/ Schweiz) um 11 und um 14 Uhr über die Symbiose aus dynamischem Design, Stabilität und Komfort der E-Bike-Marke Flyer.

Mit Top-Marken der E-Bike-Branche ist die RADHAUS E-Bike-Messe die größte Messe zu diesem Mega-Fahrradtrend in der Region.

Marken

Namhafte Marken, wie Haibike, Kalkhoff, Flyer, Focus, Falter, Trek, Diamant, Electra sind mit ihren E-Mobility-Experten vor Ort.

Neben den unterschiedlichen E-Bike-Modellen lernen Sie als Messebesucher auch die Fahreigenschaften der wichtigsten Antriebssysteme von Bosch, Yamaha, Shimano, Impuls und Panasonic kennen.

Auch unser Verkaufsteam steht Ihnen während der Messe mit Rat zur Seite und beantwortet all Ihre Fragen zu E-Bikes.

E-Bike der Marke Flyer sind beliebt.

Probefahrten

Ob das Rad auch wirklich passt, lässt sich am besten auf einer Probefahrt herausfinden am Freitag um 14 und 16 Uhr und am Samstag um 11 und 14 Uhr.

Unser Verkaufsteam, das auf E-Bikes spezialisiert ist, steht Ihnen beratend zur Seite. Bei einer Probefahrt können Sie unter fachkundiger Anleitung die Räder mit Antrieb testen.

Natürlich gibt es auch attraktive Messe-Angebote. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

E-Bike-Leasing

Informationen zum Thema Leasing gibt es vom Experten Peter Penzkofer. Seit 2012 hat der Gesetzgeber das Fahrrad dem Auto gleichgestellt und bietet die 1 Prozent Dienstwagenlösung auch hier an. Unser Experte zeigt Ihnen, welche Vorteile ein „Dienstrad“ für Arbeitgeber und Arbeitnehmer hat und erläutert die Abläufe. Fahrradinteressierte mit einer festen Beschäftigung können sich einen Preisvorteil beim Fahrrad- oder E-Bike-Kauf von bis zu 40 Prozent sichern.

Messe- und Öffnungszeiten:
FR. 18. Mai 2018, 9.30 bis 19 Uhr
SA. 19. Mai 2018, 9 bis 18 Uhr

Sigrid Haller organisiert die Damenrennradgruppe des RADHAUS Ingolstadt

Radfahren für Anfänger:
RADHAUS-Verkäuferin Sigrid Haller gibt Tipps

Was schützt zuverlässig gegen Regen und Wind? Welcher Helm eignet sich am besten? Was sollte man als Anfänger beachten? Fragen, wie diese, beantworten Sigrid und Franziska Haller täglich. Wer im RADHAUS nach passender Ausrüstung für eine Radtour im Frühling sucht, der wird womöglich auf eine der beiden Frauen treffen.

Hobby und Beruf zugleich

Mutter und Tochter beraten Kunden in der Bekleidungsabteilung und kennen sich beide bestens aus – Radfahren ist bei Familie Haller Beruf und Hobby zugleich: „Mein Mann ist Rennradprofi und hat mich damals bei unserem Kennenlernen auch für das Radfahren begeistern können“, verrät Sigrid Haller, die seit acht Jahren im Verkauf und Einkauf im RADHAUS arbeitet. Sohn Patrick ist als Radsportler erfolgreich – er startete vergangenes Jahr bei der WM – und Tochter Franziska absolviert ihre duale Ausbildung zur Handelsfachwirtin im RADHAUS.

Alles eine Frage der richtigen Ausrüstung

Für viele Ingolstädter wohl eher ungewöhnlich, wird das Auto der Familie oft auf der Straße geparkt, während die Räder in der Garage untergebracht sind. Auch auf dem Weg zur Arbeit zieht Sigrid Haller das Rad dem Auto vor. „Dadurch ist man automatisch viel an der frischen Luft und muss nicht im Stau stehen“, erklärt sie. Auch wenn es mal regnet oder schneit, findet Sigrid Haller das Radfahren nicht schlimm, denn ihrer Meinung ist das alles nur eine Frage der richtigen Ausrüstung und der passenden Bekleidung – das Fachgebiet der Abteilungsleiterin. Haller berät die Kunden regelmäßig im Laden, kümmert sich um Bestellungen und darum, dass ausreichend Waren zur richtigen Zeit vorhanden sind.

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Helm ist ein Muss

„Den Spaß am Radfahren zu vermitteln, ist eine schöne Sache“, sagt Sigrid Haller über ihre Arbeit und gibt wichtige Tipps: Worauf niemals verzichtet werden sollte, ist der Helm. Auch die Sichtbarkeit beim Radfahren sollte man nicht vergessen. „Sie kann durch Kleidung und Helm deutlich erhöht werden, gerade in der Nacht“, erklärt die Abteilungsleiterin.

Freude beim Radfahren durch Komfort

Eine weitere Voraussetzung ist das Fahrrad an sich. Dabei spielen Rahmenhöhe und Lenker eine wichtige Rolle, damit sich der Fahrer auch wohlfühlt. „Die Größe muss richtig passen. Alles andere ist Komfort, der aber die Freude beim Radfahren ausmacht.“ Darunter zählt Haller ein gutes Sitzpolster, geeignete Pedale, passende Schuhe und funktionale Kleidung.

Das eigene Tempo selbst bestimmen

Besonders viel Freude macht Haller das Radfahren in der Gruppe: Vor wenigen Wochen radelte sie innerhalb von fünf Tagen von Ingolstadt über die Alpen bis zum Gardasee. Außerdem leitet sie zusammen mit ihrer Tochter die Damenrennradgruppe des RADHAUS e.V.. Doch auch sie kennt das Gefühl, manchmal in der Gruppe nicht mithalten zu können. Mit zwei Radsportprofis in der Familie sind Sonntagsausflüge mit dem Rad nicht unbedingt gemächlich. Deshalb empfiehlt Sigrid Haller ihren Kunden, gerade Anfängern, das eigene Tempo selbst zu bestimmen.

Damit der Spaß nicht zu kurz kommt

Jeder habe einen anderen Fitnessgrad und Vorstellungen, was bei Touren mit Freunden und der Familie manchmal schwierig werden kann. Deshalb verrät Haller einen guten Trick, den sie auch selbst anwendet, wenn sie mit ihrer Familie radelt. „Ich habe immer meinen eigenen Schlüssel, etwas Geld und ein Handy dabei.“ Dadurch ist sie unabhängig und kann die Route auch mal abkürzen oder unterbrechen. „Ich trinke dann unterwegs auch manchmal gemütlich einen Kaffee und komme anschließend ganz entspannt zu Hause an.“ Der Spaß sollte ihrer Meinung nach nie zu kurz kommen.

E-Bike eine gute Alternative

Sie selbst ist gerne in der Region um Ingolstadt unterwegs. Früher lebte die Familie im Schwarzwald und zog erst vor einigen Jahren nach Ingolstadt. Sie schätzt die Umgebung zum Radfahrern sehr. Anfängern rät sie zu flachen Etappen, beispielsweise an der Donau entlang. Wer sich nicht fit genug fühlt, sollte auch einmal ein E-Bike ausprobieren. Durch den elektrischen Antrieb werden gerade Steigungen angenehm ausgeglichen und ein etwas größerer Tourenradius ist möglich. Sigrid Haller fährt gerne in Richtung Pfaffenhofen durch die Hallertau. Die Strecke ist überwiegend eben und hat leichte Hügel. Für größere Touren eignet sich auch das Altmühltal. Im RADHAUS gibt Sigrid Haller gerne weitere Tourentipps und steht natürlich auch bei Fragen rund um die Themen Bekleidung und Ausrüstung zur Seite.

Den Spaß am Radfahren zu vermitteln, ist eine schöne Sache

Sigrid Haller,
Verkäuferin im RADHAUS Ingolstadt

Flyer Upstreet 5 ist der idealer Begleiter in der Stadt

Kennen Sie schon unsere E-Bikes der Marke FLYER? Nein, dann wird es jetzt Zeit! FLYER ist Marktführer in der Schweiz und bietet E-Bikes für jedes Bedürfnis an. Mit dem E-Bike Upstreet 5 hat der Hersteller vor kurzem sogar den „Design und Innovation Award 2018“ in der Kategorie „Urban“ gewonnen. Der „Design und Innovation Award“ ist der führende Award in der Bikeindustrie und wurde 2013 erstmals verliehen. Der Anspruch der Jury ist es, die Produkte vor allem auch in der Praxis zu testen.

Flyer Upstreet 5 überzeugte die internationale Fachjury – ein „echter Alltagsheld“, den es in unterschiedlichen Modellen und Rahmenformen gibt. Die Tester lobten das „super Gesamtpaket“, das auf Sicherheit und Komfort ausgelegt ist: der hochwertige Rahmen, die komfortable Sitzposition, der kraftvolle Panasonic-Antrieb, die Beleuchtungsanlage inklusive Fernlicht und der stabile Gepäckträger. Auch die Vorteile durch die FLYER Intelligent Technologie (FIT) fielen der Jury besonders positiv auf.

Was ist die FLYER Intelligent Technologie (FIT)?

FIT ist die von FLYER entwickelte Technologie, die alle wichtigen Fahrradkomponenten vernetzt und deren Zusammenspiel optimiert. Die Digitalisierung durch FIT erhöht die Nutzerfreundlichkeit und bietet neue Funktionen sowie die Anbindung des Smartphones per Bluetooth. So ermöglicht FIT beim Upstreet5 unter anderem das vollautomatische Schalten der Gänge, ein individuelles Reichweitenmanagement, die Navigation via App sowie die Kontrolle der Herzfrequenz beim Fahren.

Auch im RADHAUS erhalten Sie E-Bikes der Marke Flyer. Bei unserer 7. E-Bike-Messe stellt Christian Müller (Biketec AG/ Schweiz) die Marke genauer vor. Schauen Sie vorbei!

E-Bikes, Umbau und Flagshipstore

E-Bikes sind mehr als nur ein Trend

Schneller und entspannter am Ziel: Immer häufiger werden wir im RADHAUS nach E-Bikes gefragt, da das Fahrradfahren mit Elektromotorantrieb viele Vorteile bietet. Lange Zeit hatte das E-Bike den Ruf, dass es ein Gerät für Unsportliche ist, die keine Lust auf Bewegung haben. Das ist längst überholt. Probieren Sie es aus: Wer es getestet hat, versteht sofort, weshalb das Fahren mit dem Pedelec viel mehr Spaß macht.

Für wen ist ein E-Bike denn geeignet?

Das E-Bike lohnt sich für Sportler, Senioren, Berufstätige und Menschen, die gerne in der Natur unterwegs sind oder gerne weitere Strecken zurücklegen möchten. Jeder kann für sich selbst entscheiden, wann und wie stark der Elektromotor beim Fahren unterstützen soll.

Lange Strecken ohne Anstrengung

Steigungen an einem Berg oder starker Gegenwind sind mit einem E-Bike problemlos zu meistern. Wer an den Wochenenden gerne einen Ausflug macht, der wird die Fahrt mit dem E-Bike genießen. Durch die technische Unterstützung ist es möglich, viel weiter zu fahren als mit einem herkömmlichen Rad. Dadurch kann man die Umgebung wunderbar erkunden und muss nicht immer dieselben Wege fahren. E-Bikes bieten eine solide Technik, mit der 100 bis 150 km Radius leicht am Tag möglich sind und mit der sie bis zu 25 km/h (elektrisch unterstützt) fahren können.

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Auch in der Gruppe machen E-Bikes viel Freude. Menschen, deren körperliche Fitness eingeschränkt ist, scheuen oft gemeinsame Fahrradtouren. Durch ein E-Bike lösen sich die Sorgen, nicht hinterherzukommen und die anderen Teilnehmer ständig warten lassen zu müssen, einfach auf.

Weniger Stress für Berufstätige

Wer sich für ein Pedelec entscheidet und es auf dem Weg ins Büro nutzt, wird ebenfalls überzeugt sein: Durch den Antrieb des Elektromotors kommt man nicht völlig verschwitzt und ausgepowert im Büro an und hat sich trotzdem vor- und nach dem Arbeitstag bewegt. Eine lästige Parkplatzsuche oder Staus in der Stadt entfallen.

E-Bikes werden auch den Bedürfnissen von Sportlern gerecht. Als Flagshipstore von HAIBIKE haben wir im RADHAUS auch E-Mountainbikes im Angebot, die auch gerne von Motorcross-Sportlern genutzt werden. Die Antriebe werden immer leichter, so dass Sportler im Gelände an ihre Grenzen gehen können. Der Spaß kommt auch hier definitiv nicht zu kurz.

Sie haben Fragen zu den verschiedenen Motoren oder allgemein zu E-Bikes? Dann besuchen Sie uns im RADHAUS in Ingolstadt. Unser Verkaufsteam ist bestens mit der neuesten Technik der Pedelecs vertraut und beantworten Ihnen gerne Ihre Fragen. Durch den Umbau können wir Sie durch digitale Unterstützung noch besser beraten. Wir freuen uns auf Sie!

Umbau im RADHAUS: Das erwartet Sie nun

VON PROFIS FÜR PROFIS  Durch den Umbau und neue digitale Möglichkeiten können wir Sie nun viel besser beraten als je zuvor. Unsere Mitarbeiter veranschaulichen Ihnen Funktionen und neueste Technik durch visuelle Darstellungen, die Sie sich auch für Zuhause ausdrucken können.

HAIBIKE FLAGSHIPSTORE

Als erster Store weltweit führen wir die bayerische Marke HAIBIKE. Das Konzept für dieses Pilotprojekt haben wir zusammen entworfen. Durch große Monitore und die innovative Präsentation können Sie die Räder genau kennenlernen.

BEKLEIDUNG UND ZUBEHÖR

Vor Wind und Wetter schützen, in der Dunkelheit sichtbar sein, sicher im Straßenverkehr unterwegs sein und ganz einfach Gepäck oder Einkäufe transportieren – beim Radeln braucht es meist mehr als nur ein gutes Rad. Deshalb haben wir unsere Abteilung Bekleidung und Zubehör stark für Sie vergrößert. Auf 220qm finden Sie nun alles, was Sie für Ihre kommende Radtour benötigen. Beratung inklusive.

Eröffnungsfeier nach Umbau im RADHAUS

Mit dem Frühling beginnt endlich wieder die Radfahrsaison. Außerdem haben wir das RADHAUS umgebaut und freuen uns, der weltweit erste Flagshipstore der Marke HAIBIKE zu sein. All das haben wir am 9. und 10. März mit einem bayerischen Biergarten auf unserer Eventfläche gefeiert.

Wir präsentierten die neue HAIBIKE-Kollektion und die Besucher bestaunten, wie sich das RADHAUS durch den Umbau gewandelt hat. Am Freitagnachmittag verwöhnten wir unsere Gäste mit Kaffeespezialitäten vom Coffee-Bike und leckerem Kuchen. Beim Weißwurstfrühstück am Samstag nahmen viele Familien teil. Zither-Zriesch aus Ingolstadt sorgte mit seiner Show für gute Unterhaltung.

Danke an alle Besucher und Mitwirkende für die schöne Feier in unserem RADHAUS!

RADHAUS ab sofort HAIBIKE-Flagshipstore

Unsere Kompetenzen und unser Sortiment im Bereich e-Mobilität haben wir deutlich ausgebaut. Als erster Flagshipstore weltweit führen wir E-Bikes der bayerischen Marke HAIBIKE. Zusammen mit HAIBIKE haben wir das Pilotprojekt des Flagshipstores entwickelt. Viele, die sich für E-Bikes interessieren, möchten auch die Technik hinter den Pedelecs kennenlernen. Deshalb bieten wir viele Informationen über die verschiedenen Motoren auf großen Bildschirmen oder direkt im Beratungsgespräch. Die moderne Präsentation der Räder zeigt, wie viel die E-Bikes von HAIBIKE können und was sie wirklich zu bieten haben. Außerdem ist es möglich, jedes Rad individuell zu konfigurieren.

Gegründet wurde HAIBIKE von Susanne und Felix Puello im Jahr 1995 in Schweinfurt. Anfangs wurden die sportlichen Räder unter der Muttermarke WINORA angeboten. HAIBIKE entwickelte sich erfolgreich zu einer eigenen Marke. Immer wieder gewinnt HAIBIKE mit seinen Innovationen Preise (2009 Eurobike Award für das Rennrad AFFAIR RX und das MTB SLEEK RX, 2010 iF Product Design Award, 2011 Eurobike Award, etc.).

2010 kam HAIBIKE mit dem weltweit ersten E-Mountainbike auf den Markt. Moderne Akkus, leistungsfähige Motoren und ausgeklügeltes Designs zeichnen die hochwertigen Räder von HAIBIKE aus.